7. Februar 2010
von Konrad
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Stereophonics
Live ‘N’ Love
Keep Calm and Carry on
wtf?
Die Stereophonics rocken! Das neue Album ist geil! Dieser Titel ist einer der besten auf dem Album!
So weit zu meinem Statemaent. Letzte Woche habe ich Kelly Jones& Co live im Astra erlebt. Und erlebt ist hier meiner Meinung nach genau das richtige Wort! Das Konzert hat mich umgehauen, spitze, wirklich! Und obwohl ich noch kein Lied der neuen Platte kannte, habe ich sie doch immer wieder vor mich hingesummt. Passagenweise. Dann kam, was kommen musste, ich habe mir die neue CD gekauft und seitdem nicht wirklich viel andere Musik gehört. Ganz großes Tennis!
Taste every drop of life you can
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5. Februar 2010
von Steffen
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5. Februar 2010
von Steffen
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California.
Ein Traum aus Farben, Todeswunsch.
So wie du bist, schüchternste Blume.
High unten, im dämmrigen Keller.
Bittere Worte, so spuck sie doch aus.
Bis sie nicht mehr klopfen,
an deiner Kapelle aus schwärzestem Holz.
Say Goodbye,
California.
1. Februar 2010
von Steffen
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“Na zieh’s raus!”
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31. Januar 2010
von Konrad
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Static X
Tera-Fied
Cult of Static
wtf?
Diesen Song habe ich wirklich oft gehört in dieser Woche. Überhaupt höre ich im Moment nur Musik, die etwas „rauer“ ist. Tera-Fied von Static X ist meiner Meinung nach ein banduntypisches Lied. Normalerweise bringen die Jungs immer nur ihren kompromisslosen Sound (wie im Strophenteil) gepaart mit Elementen aus dem Electro-Bereich. Tera-Fied ist vergleichsweise verspielt und melodiös, was das Lied aber nicht zu einem schlechten macht, ganz im Gegenteil! Ich mag es sehr, wenn eine Stimmung wie hier beim Intro aufgebaut wird, von harten Riffs unterbrochen und dann wieder aufgegriffen wird. Macht den Song irgendwie rund. Außerdem geht er mächtig nach vorne!
Smash it up draw the line. Fuck it up. Rev it up. Modulate it. Penetrate it.
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29. Januar 2010
von Steffen
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Nein, nicht du, Hoffnung aus gebranntem Ton.
Blau wie Stahl, die schärfste Klinge. Schneidet mich, schneidet dich und tötet den Tag.
Komm aus Kleidern, süßen Früchten, komm aus Sehne, heißes Blut. Nimm uns mit, in diese Nacht, ans Feuer der Ahnen, die Hitze der Glut.
Lass mich nicht atmen, nur um dann zu sterben. Lass uns nicht laufen, nur um dann zu gehn. Gib uns die Fackel, gib mir den Funken, es zu verstehn.
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29. Januar 2010
von Steffen
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Thor hatte ein Einsehen,
Die Felsen fest im Blick,
Stand sie da,
Hoffend.
Dass es nicht zerschelle,
Am Ende dieser langen Fahrt,
Zu König, Gott und
Feuerland.
Ich saß dort
In der Bucht,
Zwischen den Bäumen,
Wartend.
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25. Januar 2010
von Steffen
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Das größte Bild der Welt & ein echter Phaser
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24. Januar 2010
von Konrad
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Und tiefer in des schwarzen Wassers Sog
zieh’n dich die grauen Hände alter Träume.
Taumelnd, prustend greifst du noch
nach altem Land, verdorrter Erde toten Krumen,
doch hältst du dich schon lang nicht mehr.
Und platschend schlägt sie über dir zusammen,
die dunkle Woge frischentstand’ner Zeit
und reißt die Staub gewordenen Felsen alter Welten
ins Chaos allen Werdens mit. Und was du glaubtest wird nicht sein
und was du bist ist längst gewesen.
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24. Januar 2010
von Konrad
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Soggy Bottom Boys
Man of constant sorrow
Oh Brother where art thou OST
wtf?
Mississippi is calling! Weder gibt es die Soggy Bottom Boys, noch singt George Clooney dieses Lied wirklich. Aber, hellyeah, ich habe endlich mal den Film gesehen und war sehr begeistert. Die Handlung ist absolut geil und die Filmmusik erst! Blues, Country und Bluegrass habe ich doch schon lange nicht mehr gehört. Man of constant sorrow lenkt mich zwischenzeitlich etwas vom Lernen ab oder untermalt es wenigstens. Die Melodie besticht in ihrer Schlichtheit und geht sofort ins Ohr. Kein Wunder, dass es im Film zu einem Riesenhit wird und auch direkt zwei mal gesungen wird (Anfang und Ende). Keine Effekte, keine Show, manchmal braucht man für ein gutes Lied doch nur eine Gitarre und ein paar gute Stimmen!
No pleasures here on earth I found
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2 Kommentare
23. Januar 2010
von Steffen
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22. Januar 2010
von Steffen
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Kann es sein, eine Zeichnung im Nichts.
Ich esse Staub und trinke Wein.
In dunkler Schlucht, in schroffem Fels, schläft ein Vogel.
Winzig klein.
Mit Augen aus Glas und Flügeln aus Stein.
Ich sage es nochmal.
Kann das sein?
21. Januar 2010
von Steffen
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Komm Nacht, geh Tag, stirb Sonnenschein.
Im Mondlicht, weiß und schattenlos, stößt sie hinab.
Sie ist nicht da, doch kommt herab.
Schwingen aus Leder, Haut und Blut, ein roter Strahl.
Augen wie Kohlen, Herzen aus Stahl.
Hungrig, so hungrig, die Lieder der Nacht.
20. Januar 2010
von Steffen
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20. Januar 2010
von Steffen
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Ein Nebel wird kommen.
Eines Tages zieht er auf, ganz grau, wie schwer.
Um uns zu schlucken, vollkommen, ohne ein Wort.
Dein Name wird fallen.
Von einer Möwe, schwarz im Gegenlicht.
Um dich zu finden, dort wo du stehst.
Komm heraus.
Nimm diese Feder, nimm diese Schwingen.
Wo immer du gehst.