Viel tun kann ich nicht, jedes Wort ist ein Stück Leid, durch Tunnel von künstlichem Licht führt mich die Schwäche empor. Dorthin, wo Millionen schon warten und lachen und den Kopf schütteln über mein Schweigen.
In kein einfaches Gesicht kann ich schauen, wo der Komplex der Masse mich umwittert. Verschwommen im Dickicht stehn mir graue Titanen gegenüber, die ich nicht verstehen kann. So wenig wie die Strassen, die sich durchs Grünen winden, doch im Grau sich alle treffen. Das zu durchdringen, nicht Macht noch Wort, doch Ewigkeit nur brauchbar ist. Nicht denkbar, noch fassbar doch brauchbar.
Gefühl und Leidenschaft durchschimmern vielfach abgestreifte Häute und gründen meist Glück, oft Geschick, den Kosmos zu meistern so gut es geht, zu fürchten das Ende, das doch als Chance neuen Glückes steht.
Der Körper, getrocknet von hirnlosem Schleim, Dummheit scheucht Hoffnung und Götter gedeihn.
