Auf dem Weg dorthin – tiefer ins Dunkel, Streben aus Licht, Säulen aus Ton, Gesichter aus Staub.
Denk nicht nach, lass los auf dem Weg nach unten, gib dir alles was man dir nahm.
Wühl’ dein ganzes Leben im Schlamm und finde nichts – außer dem Schlamm deines Lebens.
Du bist aus Papier, ganz leicht und sinkst tiefer. Wo ist das Licht, wo ist die Musik?
Nur Dunkel, nur der Anfang vom Ende.
Nur Nebensache, nichts weiter, keine Fragen, ein Wort und du bist allein mit deinen Gedanken.
Du unter den vielen, du unter tausend, du unter allen.
Du im Schatten, du im Licht.
Kein Mensch kann ahnen wer du bist, nicht einmal du selbst.
Manches hast du versucht und vieles auch nicht, um sie zu finden.
Eine leere Hand.
Du bist das Nichts. Und du bist das Alles. Du bist aus Papier. Und ich beschreibe dich.
