Da war etwas in deiner Stimme, das ich nicht kannte, fremd und kalt. Ich kann es nicht erkennen, es versteckt sich zwischen deinen Worten wie ein scheues Reh. Es nutzt sich nicht ab, ich kann das Echo noch in meinen Träumen hören.

Frag mich nicht, was übrigbleibt. Was nicht zwischen dem Leben zerrinnt wie der Sand zwischen meinen Fingern. Vielleicht nur ein Denkmal aus Holz, das nach dem ersten Herbststurm im Strassendreck liegt. Oder doch das Rauschen des Meeres, in den Ohren jedes Menschen auf dieser Welt.

Der Sand, der mir durch die Hände rinnt, der Mittelpunkt deiner Seele, der Traum von allem Glück für uns. Es war ein schöner Traum.