Dass nicht alles im Taumel verschwimmt, dass die Tiere nicht unruhig werden, die Glocken läuten und erzählen die immer gleiche Geschichte. Besser hören, schmecken und riechen, oder will ich in deinen Kopf, mich in deiner Brust vergraben und von der Freiheit träumen. Ich kann das Rauschen hören, der Verkehr, das Meer oder die Dusche. Zu dir tauchen, schwimmen, laufen oder kriechen, jedes Blatt fallen hören, mich verlieren und mit dem Blick in blaue Augen aufwachen. Lass mich dich lieben, stell die Uhren noch einmal zurück. Der Sand knirscht leise unter meinen Schuhen, das ist unsre Welt da draußen vor deiner Tür. Ich sehe nicht in den Spiegel, ich weiß wer ich bin. Keine Strassen unter meinen Füßen, keine Decke über meinem Kopf, es ist still und ich kann dich flüstern hören. Der Wind spielt mit deinen Haaren, ich schließe die Lider und dahinter bist du, in jedem Gedanken. Es ist kein Traum. Meine Augen sind weit offen. Lass es alles verschwimmen, ich bin da bis zum Ende.