Aus der Tür treten, graue Menschen im Nebel, die Sonne hinter dicken Wolken aus Watte. Das ist die Welt, die du liebst. Wir haben uns vergessen. Uns, die Zweckgemeinschaft der anonymen Egoisten. Kein Gruß, kein Wort, scheue Blicke, gesenkte Köpfe, unedle Motive. Doch, ein einziger großer verwirrter Geist, ein schizophrener Gott. Tausend Masken einer Seele. Wir konsumieren uns selbst. Jedem ein eigener Wille, jedem ein eigener Wunsch, jedem ein eigenes Grab. Ein Hauch von deinen Lippen, dein Wort aus schönem Mund. Ein Geheimnis, geteilt. Oben, auf den Schwingen des Schicksals. Ein Gefühl, geeint. Hier unten, hinter Nebelfeld und Sonnendunst. Dort, wo wir leben. Schöne Häuser, schöne Gärten, schöne Menschen. Mit offenen Augen gegen Mauern und ins Glück.
