Ein Geräusch, ein Hauch der Zeit, die still steht und dir zuflüstert, dass alles nur ein Traum ist. Dass du dich verloren hast, hier oder dort, es macht keinen Unterschied. Was wir konsumieren ist ein verdichtetes Nichts. Ein Spiegelbild in sich selbst. Die Endlosschleife der vierundzwanzig. Die ewige Länge der Weile. Geschlossene Augen weit aufgerissen, schwarz. Die Leere dieser Fülle, der Widersinn jeder Logik, die Auflösung in der Stille. Worte sind Buchstaben, Zeichen, Symbole, verschüttetes Wasser. Dein Weg, dieser Umriss, diese Insel in dir selbst, umspült von Schattenspiel und Weltenschmerz, ist einzig. Ein Schrei ohne Schall, Tag ohne Stunden. Ein schmaler Pfad im Dschungel, die Fackel in der Schwärze. Verlassen und geborgen, verloren und gefunden, hineingeworfen hierin und abgelöst davon.
