Hunger, Sucht, was seid ihr, Feuer oder dunkle Ahnungen. Städte, Nächte in Infrarot. Was schwelt ist innen, verborgen und alt. Ohne Treppen, ohne Licht. Hinter dir liegen nur noch müde Gedanken, schwach. Dein Lieblingslied, ein Echo. Die Sonne unter deiner Stirn, Sterne schimmern vor deinen Augen, die Erde ist ein Magnet. Nichts passt so gut zu mir, zu dir, wie diese Drehung. Dreihundertsechzig Grad. Ich bleibe hier bei dir, den ganzen Weg. Das fühlt sich an wie leben. Alles zu lieben, alles zu verschenken, alles zu umarmen. Im Taumel den Frühling atmen, deinen Gedanken zu lauschen. Ich will den blauen Himmel trinken. Die Stadt mit deiner Schönheit schmücken. Weil ich dich will. Jede Sekunde, ich schwimme in Gold. Wo war ich oder war ich blind. Als dein Blick die Welt erleuchtet, wenn dein Atem Götter weckt.
