Echsen und Knochen, Diskokugeln und darunter Elvis, der echte Elvis. Nervöse Gestalten, zucken in diesem Rausch oder im nächsten. Alte Lieder, inside up, driftende Wagen, in der Ferne das muss die Stadt sein die ich wollte. Kreuze ich nicht meine Arme, auch wenn es kalt wird. Da draußen sind Menschen, die im Sturm leben. Enttäuscht mit warmem Herzen, im Dreck zu hungern. Wenn es zu dunkel wird, in die Lichter zu tauchen, ein Teil davon werden. Nur noch zwei Leben, dann stehe ich vor dir und weiß nicht was ich sagen soll. Dass das Gras grün war oder die Heimat weit. Die Straße lang, die Tage kurz. Ich könnte lachen. Ich sehe nur immer in den Spiegel und sein altes Bild. Wie die Städte welken, wie die Himmel dämmern. Als stündest du dahinter, schmunzelnd. Kein Schreien, kein Jammern, wo es keine Hilfe gibt, nur noch Schlaf. Feiern, die Gläser und Marie, weit weit weg glüht unser Funke. Lauter, damit ich euch nicht zuhörn muss. Immer noch, immer noch, wer malt in diesem Dämmerlicht. Weiter weg, was spiegelt dieses Schattenmeer.
