Du hast gesagt, die Menschen müssen das doch einsehen und ich sagte, eines Tages vielleicht. Ein Jahr ohne Licht. Nur die Liebe in deinem Herzen, heller als Neon, fester als Stahl. Ich war müde und hungrig, doch ihr habt mir die Reinheit in allem gezeigt und wie alles langsam schmilzt. Wie sich euer Geist windet in der Spirale und dass Hoffnung ist in jedem Atemzug. Wir sitzen an einem langen Strand, die Ahnen über uns sind Perlen, in unseren Augen glühen Funken. Nur das Rauschen ist zu hören, zwischen uns schimmert Licht und Statik. Befreien wir uns von jedem Gedanken und fallen ineinander. Lösen wir uns ab von dieser Welt und sinken hinein. Ins Gras, den Schnee, den schwarzen Himmelssand. Ich war müde, ich war hungrig, ich warte auf dich, dort drüben, wo der rote Mond die Brandung küsst. Das ist kein Wort, das sind Engelszungen. Das ist keine Liebe, das sind Götterfunken.
