Schreiben, lesen und lernen. Grillen in der Sonne, lachen über etwas, das jemand gesagt hat. Durch diese Straßen weht ein heißer Wind, ich kann noch den Sand in deinen Augen sehn. Alles liegt auf dem Weg, das Geld der Welt und Paar Schuhe, die aus den Nähten gehn. In die Stadt zu laufen, in die Sonne schaun ist so einfach. Unendlich lange bleiben so schwer. Nie sollst du vergessen sein, nie mehr verloren sein in der Schwärze der Nacht. Du bist dort oben, Kometenschweif und Mondensand. Ich bin hier unten, kleines Licht im blauen Samt. Nichts ist heiliger als zu wissen, dass sie uns umkreisen, die Gedanken aneinander. Kann ich nicht denken ohne dein Gesicht, kann ich nicht gehen ohne deine Stadt, kann ich nicht reisen ohne deinen Arm, kann ich nicht leben ohne deine Liebe.