Der Mond geht auf und die Sonne steht auf unsern Bannern. Die Nacht gehört uns und wir werfen Autos um. Auf seinem T-Shirt steht „Che“ und sie hat Totenköpfe auf ihre Schuhe gedruckt. Wir sind die Faust, wir sind die Wölfe, wir sind die Letzten und die Ersten. Schreie auf spanisch zerreißen die Stille dieser ruhigen Siedlung. Und wir singen und wir umarmen uns und wir wollen etwas verändern. Wir lachen und wir wissen, dass alles ganz einfach ist. Dass alle dasselbe wollen. Keine Angst, kein Staat, kein Terror, kein Fernsehen, keine Gott. Der Torero ist tot, es lebe der Stier. Der König ist tot, es leben die Menschen.
