„Wie hell es ist heut Nacht“ sagst du und ich stimme zu. Die Stadt liegt grau und schwarz unter roten Lichtern und die Zeiger gehen auf Mitternacht zu. Ich habe Ideen und du hast den Plan. Es scheint, als schweben wir über den Asphalt, tauchen ein in grelles Neon, streifen Passanten mit traurigem Gesicht. Bewegen uns im stummen Takt dieser Straßen, die wir tausendmal beschritten. Die Bühne sind für meine Träume von dir. So vertraut. Zu viel Kaffee, lass uns weitermachen. Und ich habe mich in all das hier verliebt. Die Namen der Straßen, die Namen der Lieder, die tausend Dinge die magnetisch sind zwischen uns. Das Kribbeln im Bauch und meine weichen Knie. Ich bin betrunken von dir und ich habe große Lust für immer unter deinen Sternen zu stehn.
