Meilen zu gehen, Tage zu verbringen unter glühenden Sternen, dachte er und starrte verträumt in ein kleine Feld, das voller Kornblumen stand. Dass er allem den Rücken gekehrt hatte. Den Häusern, den Wagen, der Panik, den Menschen, den Wünschen und Drogen. Es war, als sei er aus einem Schatten getreten, und grelle Lichter brannten in seinen Augen. Es war ein wenig wie in einem Film, ein Film über eine lange Straße, die nicht enden kann. Diese Straße ging er hinab, tat was ihm einfiel und abends spürte er die Schwere des Tages. Doch wenn er unter Birken im weichen Laub in tiefen Schlaf fiel träumte er von Schatten, geworfen von buntem Neon und den Menschen, die ihn geliebt hatten. Und dass er zwischen Monstern lag. Die Zeit ist fern und Nächte bunt. Ich tauche in die hellen Lichter, kein Schatten hinter mir. Wenn ich liege, unter Birken und auf Laub, unter Sternen und auf Samt, unter Wellen, am Grund und im Meer, tauche ich. Tauche ich zu dir.
