Das was ich zu dir sagte, als wir wie Fische in den Wellen trieben. Das, was ich zu dir sagte, als wir wie Vögel zwischen Wolken tauchten. Das war alles. Hinter den Lichtern schwimmt die Zeit, die wir haben. Die Wahrheit ist, wir rasen durch den Raum. Mein Vater wird alt, meine Mutter wird alt. Wir sitzen hier und warten auf eine Lähmung, die sich dreißig nennt. Und wir wissen nicht mehr, was damals war, neunzehnhundertzweiundachtzig. Man greift danach, wirft die Netze aus, nichts als Lügen. Mein Leben, Arbeit, Liebe, Zungenbrecher, nichts als grelle Farben, verwischen, verschwimmen im Rausch. Alle Sommer, die wir haben, jedes Blatt, das der Wind aus diesen Ästen löst. Jeden Winter, mein kleines Herz, Geister und tausend Blumen vor meinen Fenstern. Alles ist geschrieben, es blutet in mein Herz. In den Straßen, in den Gassen, hallen jetzt vier Schritte, hallen jetzt vier Schritte, um ihr Leben. Wie naiv zu glauben, ich will alles an dir. Und am Ende weiß ich, du weißt, es ist eine Reise. Wie du lächelst und ich alles vergesse, wir taumeln ins Licht.
