Für dich, für immer, viel mehr, als weiße Blätter. Dein Füße, meine Lippen, versinken langsam im nassen Sand. Geigen am Himmel und die Lieder, die wir hören wollen. Stille, ich wache auf, im Nichts. Alles dort, Blasen, Flecke und Narben. In deiner Geschichte schlafe ich ein. Deine hellen Blicke reißen mich fort aus dieser Welt, stärker als jede alte Kraft. Was wir haben ist nicht Stahl, nicht Gold. Das ist ein Splitter des ewigen Baumes, das ist ein Funke des ewigen Feuers.