Viele Menschen waren dort, Formen, Risse, jede Farbe, tausendmal gebrochen in zahllosen Lichtern. Leer, gespalten, ein schwarzen Raum. Ich warf die Feder, wir warfen die Schatten, wir waren Riesen, für ein paar Stunden. Als ich erwache bin ich allein und draußen hat der Frost die Bäume eingehüllt, die Erde hart gemacht. Kahl ist die Welt und hart, ja. Du und ich, wir werden darin untergehn, zusammen, nicht getrennt. Im hohen Schnee, im großen Sturm, auf weiter See, die Sonne im Rücken. Ich finde dich immer wieder. Nichts ist schöner als dich immer wieder zu finden. Denn du bist das erste Grün. Du bist das Kreuz auf meiner Karte und die Sonne, die es nur einmal gibt. Wort und Takt, Flamme und Speer. Mein Leben.