In Ewigkeit, Amen, das ist nur ein Tag, eine Sekunde im Untergang, nicht mehr. Heute stehst du dort, in Gedanken im Mondenschein. Im Rausch gibt es dich nicht, darunter, tief in der Wüste, schläft dein Wolkenbett. Wie können wir sein, in uns das Wissen. Das schönste Wort kann mich nicht retten. Alles Zweifel, ein Leben, wir haben es nicht gekannt. Am Rand der Straßen, die letzten Blumen. Wir haben gedacht, wir könnten frei sein. Keine Überraschung, keine Wende, keine Intervention. Es müsste Sommer sein. Und hier, nasses Laub, schmutzige Schuhe und ich rauche zu viel. Doch jeder weiß, der dich sieht, dich hört, ein Himmel ist nicht genug. Ein Lächeln und meine Welt ist gerettet. Die letzten Schatten, leg dich auf Samt, Sonnenschein. Mein Sommer bist du. Dreh dich zu mir um, komm doch mit mir, Sehnsucht. Lass uns in die hellen Lichter schauen.