Der Wind sticht mir in die Augen, zerreißt die blauen Sitzbezüge, die verschwommen und laut an mir vorbeiziehen. Fahle Augen starren in ein Land diesseits jeder Vernunft und hinter mir im Morgen, der an meiner Seite welkt. Mein Körper durchwebt von gleißendem Licht eines alten Lebens, das mich quält. Kann ich nicht weg von Tag und Stund’ und Zug der Zeit. Würde dran denken, mir’s nicht zu überlegen und aufzubrechen, durch Au und Bahn und Land und Stadt. Mit nichts als nichts, allem außer allem. Es flüstert mir durch Mark und Bein, es wäre nun Zeit, das All zu durchschiffen in hohler Stund’, mit leerem Kopf. Mein Leben zu fassen so es mir zum Blühen kommt und zu schaffen ein Stück dessen mit Mut und Kraft durch der Menschen Unsinn. Den Sinn der Sache zu schauen der die in mich pflanzt, der Recht geeicht schafft in gerechter Art, der ist, mein Licht durchzutragen. Entwunden dem Wind, der mir die Augen schließ, ohne mich schlafen zu lassen. Fett in der Menschen Übermaß, wünsch ich mir nie zu werden und sterbe in der Kälte und dessen ewigen Sturm.
