Ohrenbetäubend leise, hinter dickem Glas. Rollercoaster-Ride, Brüste überall, kein schlechterer Ersatz ward jemals erfunden, Fremdküssen im TV. In Zukunft keine Getränke mehr, der Koch dieser Träume hat das Rezept und mich vergiftet. Unsre Häuser angezündet, endlose Fernsehwerbung gesendet, schlimme Pflanzen angebaut und Killerspiele programmiert. Doch jetzt kommt die Rache, die Schienen gehören wieder uns, jetzt fahren wir die Züge, jetzt bauen wir die Häuser, nun schreiben wir die Bücher, die euch verwirren. Du hast lange genug zugehört. Die Zeit ist da, keine höhere Formel, keine Wartezeit. Die Erde bebt, Beton birst und Holz splittert. Der Wind bricht unter deinen Händen. Du bist dein eigener Virus und die Waffe, die du brauchst, sieh hinab. Was wir wollen sind keine neuen Sachen. Was wir brauchen, Köpfe, Münder und Hände, war von Anfang an dabei. Jeder hat genug für die Ewigkeit, Leichen gezählt und im Keller. Jedes schöne Gesicht macht dich hoffen. Jede Sekunde, gefangen in sich selbst und deinem Blick, macht mich kämpfen. Der Wind bricht unter meinen Händen.