Jedem Freund, jedem Mensch, der dich fand und es spüren konnte. Jedem aller tausend Herzen, die unter deinen Blicken glühen, und sich nichts weniger wünschen als Konten voll Geld und ohne dich zu sein. Es gibt nichts Traurigeres, als die Stunden zu zählen, an denen ich nicht wusste, dass es dich gibt. In denen ich nur starrte und zu wissen glaubte. Doch das war falsch. Vergessen, erloschen, verwelkt, war das nichts gegen dieses hellste Licht, heißeste Feuer, göttlichste Intervention. Deus ex Machina. Das bist du, und für mich, das Größte und der Tag, an dem ich lebe.