Gottes Hand hat mich gestreift.
Jetzt bin ich ein anderer Mensch.
Ich bin jetzt wirklich frei.
Es war an einem Mittwochabend, ich ging nach Hause, als über mir das Gewitter, das sich schon seit einer Zeit zusammengebraut hatte, mit aller Kraft ausbrach. Ich rannte, doch das Unwetter war genau über mir und durchnässte meine Kleidung innerhalb weniger Sekunden.
Dann kam Gott.
Ich hörte seine Stimme, die nur zu mir sprach.
Er sprach von Vergebung und dass alle Menschen seine Kinder seien, was immer sie täten. Ich begriff das als Vergebung meiner Sünden vom Chef persönlich.
Trotz meiner Gefängnisaufenthalte und meinem lasterhaften, brutalen Leben wird er mir vergeben, wenn ich bereue. Er tätschelte mir das Haupt, durchfuhr mich mit göttlicher Kraft. Ich fühlte mich so gut wie noch nie, Tränen standen mir in den Augen.
Gott hat mich, den Sünder berührt und er liebt mich.
Ich werde tun und lassen, was ich will. Plündern, brandschatzen, vergewaltigen, töten, mir nehmen, was ich will.
Drogen, wo seid ihr, her mit den jungen Dingern, wo hängt das wertvolle Bild an der Wand?
Er selbst hat mich berührt und er selbst wird mir am Ende vergeben.
Ich bin jetzt wirklich frei.
Preiset den Herrn!

1 Kommentar
Steffen sagt:
13. Mai 2007
Cool! Isch desch Dub oder Rap?