Ich wache auf und bin nicht mehr auf dieser Welt. Lichter, Geister, rote Augen. Nichts perfekt, doch auch egal. Nebel, leise Schleier folgen mir, hinaus aus diesem Traum. Alles war einmal, die Jahre rasen, die Sonne verdunkelt, Abglanz von dir, in mir. Ich war dort gefangen, im silbernen Tal, kalte Hände ohne Namen. Das Gefühl wird langsam alt, und jeder kann es sehn.
Ich komme vorbei, oder auch nicht. Das ist es, was ich will. In deinen Augen schwimmen, in deinen Federn schlafen, schwarzer Schwan. Sag “Hallo” zu deinen Engeln.
Und hör gut zu, wenn ich dann sage:
Ich will nur dich lieben,
bis schwarze Erde uns umschlingt.
Um alle Zeit mit dir zu teilen, bis dem Tod der Sieg gelingt.
Ich will nur dich lieben,
bis dunkler Nebel mich verschlingt,
der schwarze Schwan nur für mich singt,
und Hades mir die Schwärze bringt.
