Woher sie kommen, Träume am Tag, schwarze Flecken, Schatten im Blick. Es führt kein Weg zurück, in diesen Wolken. Es führt kein Weg vorbei an diesen Tagen. Nichts das sich steigert, doch was verebbt, in langen Strömen, in tiefen Betten, an steilen Ufern. Versiegt, im Sand, im Tränenstrom. Dazu Geigen, vielleicht ein Klavier. Die Wahrheit ist, sie liegt dazwischen, seufzend, den Lügen und meinen müden Augen. Wir verschoben Berge, mit Häusern darauf. Erbaut, erkannt und was nicht hielt, zerstört, verbrannt. Die Vögel, die unser Lied laut sangen und alles Schöne, Reine, Klare. Eingefangen. Es führt kein Weg zurück, in diesen Worten. Guten Worten. Starken Worten. Worten, die Berge bewegen konnten.

Lost a friend to oceans
Lost a friend to hills
Lost a friend to suicide
Lost a friend to pills
Lost a friend to monsters
Lost a friend to shame
Lost a friend to marriage
Lost a friend to blame
Lost a friend to worry and
Lost a friend to wealth
Lost a friend to stubborn pride
And then I lost myself.

A Silver Mt. Zion