Du wirfst dich hinein – schwarzer Strom in deinem Kopf. Tiefe Gräben, ausgespült. Dunkler Traum, heavy traffic, Paradox. Und am Morgen, kalter Schweiß auf deiner Stirn. Wach auf. Leise Schritte auf der Treppe, Klopfen im Schattenreich. Kamera ohne Auslöser, Barfuss im Schnee, Einbruch ins Gefängnis. Kein Tag ist neu, nur Reihen, Zahlen, Brüche. Es gibt keine Logik, wenn nur Monde scheinen. Aber es ändert sich nichts, Sterne herunter, Sonne hinauf, am milchigen Himmel. Es ist alles wie es war: Du bist bloß ein kleines Licht, ein Sternenstrahl, ein Sonnenfleck, ein Augenblick und Flügelschlag des schönsten Vogels in der Nacht.