Tau

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Pochend, wie der Bass im Takt am Herz, im Blut an deiner Tür. Was sich in diesen Augen sammelt, wird nicht für immer sein. Wird gewaschen in krummer Logik, Chemikalien der nächsten Instanz. Die DNS, der Code in deinem Kopf. Es muss nicht so sein, wie das Leben es sagt. Sie wächst für immer in mir, Sehnsucht. Unheilbar, unter den Sternen zu stehn. Wo schon alle standen, außer mir. Und sich Namen gaben, die Finger im Ruhm. Und nichts war dort zu sehen, als nichts geschah und nichts sich regte. Und keiner mehr sprach. Uns der Puls in den Ohren rauschte. Sanft, nur sanft, das heiße Blut. Das bloß flüstert und nichts sagt. Und doch lernen wir, und doch sehen wir. Jeder nimmt ein andres Wort, macht sein eigenes daraus. Alle wollen die einzigen sein und keiner glaubt das Gegenteil. Und ringt darum, die einzige Flocke zu sein. In diesem Meer aus Schnee, in dem es immer schneit und ewig taut. Das weiß ich, das habe ich gesehn. Dass man nur sein kann, was man ist. Und dass Liebe ist, das nicht nur für sich zu sein. Und es schön ist, hier zu sein. Für dich zu schnein, für dich zu taun.

~ Ende Beitrag und Beginn Konversation ~

 

 

 

Sinn und Suche


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