Am Anfang war ich nichts. Am Ende bin ich nichts. Geboren, im Nichts und voll von diesem Hunger. Diesem Schmutz, im Abgrund. Und keiner wird für mich kämpfen, im schwärzesten Schwarz kämpfe ich für dich. Du willst ein Stück von mir. Hier ist es, hol es dir. Im Strudel der Gewalt, sinnlos und hart. Wenn du fühlst, dass du nicht aus Glas bist und aufstehst, um zu zerstören. Alles Gerade zu biegen, alles mit dir zu reißen, in die Tiefe, in den Tod.

Und es dann tust. Dann bist du nichts, denn niemand stirbt für dich und jeder stirbt für sich. Am Anfang war ich nichts. Und wenn man mir bringt, was man verdient, so ist es das Nichts. Der Schweiß der kocht und sich erhitzt, in diesem Gesicht. Das nicht altert und nicht welkt. Das zerspringt, das zerplatzt unter dem heißen Atem und Hass.