Die Synthese der Langeweile ist es, nicht wach zu sein. Du bist ich und ich bin du. Die Zeit vergeht wie Sand, wenn ich dich so schweigen seh’. Da ist das Meer der Vergangenheit, Wüsten des Sehnens. Da ist das große Nichts im Hier. Der Zeit, der wir vergessen sind.
Höchste Höhen, tiefsten Sturz, ich seh’ dich an den Zielen wachsen. Und kann es kein neues Feuer zünden und zerstiebt in hundert Funken, so steigen wir weiter, den Sternen hinzu. Und wenn wir endlich fallen, als brennende Schnuppen, dann bloß noch im Wissen, zusammen zu sein.
