Es ist nur so gut, wie Abschiedsküsse klingen. An diesem einen Tag, als es mich so weit trug, wie noch nie. Mit mir seid ihr hier, am Tresen. In Einsamkeit, Stunden über der Luft. Alle Gewalt, die ich in mir trug. Zerrinnt in einem heißen Atemzug. So ward es gegeben, so wird es auch sein. In einem alten fernen Brief hab ich dir meine Welt erklärt. Die stürzt und rinnt und niemals schläft. Doch nun ist es soweit, dass die Wörten zerfließen. Die Fäden zerreissen und die Funken mich fliehen. Es ist nur so gut, wie Abschiedsküsse klingen.
