A Forest

Er drehte sich um. Schwerer Kopf vom kalten Bier. Er wusste, dass es weh tun würde, wenn er seine Augen öffnet. Aber es ging dann doch ganz gut. An der Arbeit spürte er seine Hände kaum. Aber das konnte auch der Luft liegen, die kühl aufstieg vom feuchten Waldboden. Es war ein früher Septembermorgen, an dem sich der Herbst bereits deutlich ahnen ließ. Eigentlich hatte er sich abgewöhnt, im Bauwagen zu übernachten; doch manchmal, wenn er wusste, dass es zu Hause Streit geben würde, tat er es dennoch. Dann trank er, manchmal eine halbe Kiste Bier, die unter dem Wagen versteckt stand. Sorgen machte er sich nicht. Er war erst vier Jahre verheiratet, doch seine Frau kannte ihn und seine Gewohnheiten schon jetzt ziemlich gut.

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Trotz der Kälte des Morgens kam er bei der Arbeit mit der Motorsäge ins Schwitzen. Mit den groben Handschuhen wischte er sich den Schweiß aus den Augen und genoss den Geruch des Holzes, das er schnitt. Er musste heute noch einige Meter machen, aber das machte ihm nichts aus. Er hatte nie etwas anderes gewollt, als in den Wald. Die Ruhe, die er hier fand, war sein Leben. Er wusste nicht alles, aber vieles über die Tiere und Pflanzen, die hier in völliger Harmonie miteinander lebten. Er hatte es bisher niemandem gesagt, doch für diese Harmonie empfand er eine größere Ehrfurcht, als er für alle menschlichen Ideen, denen er bisher begegnet war. Manchmal saß er einfach nur da, abseits jeden Weges, und wartete auf die Dunkelheit. Und auch an diesem Abend überkam es ihn. Nachdem er Werkzeug und Kleidung gereinigt und in dem kleinen Bauwagen verstaut hatte, setzte er sich auf einen alten Stamm ins Unterholz. Er lehnte sich an einen dicken Ast, richtete seinen Blick in den Himmel und wusste, dass er der glücklichste Mensch auf Erden war.