Das Atmen der Vögel, die Stille muss bald kommen. Die Seele, die im Schatten liegt, vergessen. Dein dunkelster Moment, blutig und still. Wenn Gras dich umspült und mit sich nimmt. Der Beat dich erst zerstört, dann zu sich holt. Die Zeitmaschine ist noch da. Ich habe einen Zug genommen, der mich lenkt.

Ich bin ein Stück, ein Teil, in Stücken und ich habe ein Gefühl. Dass das meine Heimat ist, die ich nicht finde. Es sprudelt, plätschert, dann versiegt. Ein Ruder zu versenken. Ein Geschenk zu verschenken. Kein leeres Blatt, dieses Mal.

Das Licht im dunklen Wasser, dort. Die Wellen der Welt, sie branden darauf. Und Sterne sind dort oben, um uns zu zeigen, wie klein wir sind. Ein leeres Jahr, das immer endet. Einer ist von uns gegangen. Im Spiegel, den Wellen, ein junges Gesicht.