“Life sucks, aber ich liebe dich”. Das waren die wenigen Worte, vor dem dunklen Wagen.
Das ewige Warten, die ewigen Ampeln.
Sechszehn und die Welt zu klein. Die Zimmer, in denen wir sitzen.
Unsere Gesichter, unsere Geschichten, die Blätter einer Rose.
Sie steigt ein und wieder ein.
“Ich will bei allem, ob groß ob klein, die Hand auf deiner Schulter sein.” Und, “ob du es nun willst oder nicht, du bist die Größte.”
Manchmal kann einen das Schicksal fressen, doch ich wache immer noch gerne auf.
Mit Spuren in meinem Herzen, wache ich auf.

1 Kommentar
Konrad sagt:
5. Aug 2008
wow!