Und wenn du sie siehst – die Dunkelheit wird kommen.
Und in dir liegen, in Schwärze – still.
Am Ufer des Flusses, von Asche umweht,
Der Klang deiner Schritte.
Sternenschein und Lebensdurst.
Mit dir, allein in fremden Straßen – Glut zwischen den Lippen.
Und keine Träne haben wir geweint.
Im Willkommen, im Adieu,
Keine einsame Träne.
Ich will es und doch nicht,
Zu sterben im stählernen Netz, auf Wegen aus Stein.
Keine Sekunde ohne ihr Licht,
Mein Herz und wahren Freund gegangen sein.

2 Kommentare
Steffen sagt:
18. Aug 2008
Grazie!
Konrad sagt:
17. Aug 2008
Das geht ziemlich unter die Haut! Sehr bewegend!