Das Ende der Zeit,hier und jetzt.
Die Welt gibt es nicht mehr.
Ich bin nicht mehr als ein Hauchen des Windes,
eine leere Hülle ohne Geist, die nur den Schmerz kennt
Hier, am Ende der Zeit, ist alles verloren.
In mir steckt ein eiskalter Dolch, der sich beständig dreht.
Die Wunde, die er reißt, kann nicht heilen.
Hier, am Ende der Zeit, bin ich verdammt zu einer Nichtexistenz
und allen Qualen der Welt.
Schreie, Schreie.
Ich kann nur Schreien.
Das tödliche Gewicht drückt mich zu Boden, ich komme nicht mehr hoch.
Am Ende der Zeit bin ich tödlich verwundet und bewegungsunfähig.
Gefangen, für immer gefangen.
Und nur du bist der Grund,
denn ich musste dir die Augen zum letzten mal schließen,
kurz vor dem Ende der Zeit.
Unserer Zeit
