Kein Morgen ohne Schatten, ein Planet ist in dir. Der sich dreht, im Schweif Kometen, die sich stürzen. Verschläfst du deinen großen Traum, in Schwerkraft versunken. Und kein Klavier spielt leise dazu. Keine Geige und kein Horn. Um nie mehr zu kämpfen, den Stolz nicht zu nähren. Vor sich selbst zu kapitulieren. Und nur noch zu fallen, sicher zum Grund. In die Zeit, die sich windet und niemals verliert. Der Wolf, der nicht mehr streift, in Wolken ruht.