Sieh dich an, wer hat jetzt Angst? Lebe du und ich will geh’n. Sehe du und du wirst seh’n. Kalter Stahl im Spiegelblick, du fällst. Doch nie zurück. Gesicht voran, doch nie zurück. Im Geiste seh’ ich dich als dunklen Fleck, als Kind, als Schattenriss. Die Sonne scheint, doch nie zurück. Im Wald, auf Laub, im schwarzen Holz. Du welkes Blatt, du rotes Eisen. Und jetzt, wer kann dich hören, hier? Du Schraube in der Fabrik, du Pflaster im Weg, du Korn der Wüste, du Wolke am Himmel, du Staub der Welt.