Du bist hier, mein Funke im Feuer. Kein Gesicht in der Masse. Du stehst,

du gehst, du atmest und schläfst. Du Wind der Welt. Das Echo jeden Redens.

Die Zungen aller Flammen. Du Pfad des Blutes, führst ins Nichts. Alle

Worte, alle Namen stehn in deinem Buch, in Blut. Mein Yin ist dein Yang.

Und der Tag, er geht. Und wieder herrscht dein Blick. Die Welt erlischt.

Doch jeder träumt für sich.