Bei dir, Moses, soll es enden, im finsteren Schilf, wo Krokodile sich winden. Den Zinnen weißer Türme, wo Halbmonde glühen.
Im gurgelnden Fluss, dem Blauen Nil, der alle Geschichten schon kennt. Dem Wasser, das fällt und steigt und wieder regnet, von alten Gezeiten bewegt.
Der Sprache des Windes, durch Welten getragen.
Im See der Zeit liegst du begraben. Unter Algen, unter Quallen, dein Gesicht. Und jeder Tropfen macht dich älter, jede Welle treibt dich weiter fort.
Vom Ufer, an dem wir nicht mehr auf dich warten. Wir sehen hinauf, zum Himmel, und können nicht zurück.
Ob gestern auch noch Feuer brannten. Keiner kann zurück, dorthin.
