Ich sehe den Strom zäh fließen.
Eine gleichmäßige Bewegung inmitten des Chaos.
Schön und furchtbar, eine Flut benutzter Gedanken.
Wie welkes Laub, schwarz und stinkend, treiben sie, abermilliarden, zu der Einen hin.
Sie, der lodernde Titan, gleißender als alle Anderen, der hellste Stern, der Tod.

Ich ströme nicht, bin wie ein Felsen, denn sei es nur der leiseste Gedanke,
ist er an dich, vergeht er nie!