Was ist das für ein Mensch, der dort sitzt und schläft und sich verliert. In einem Buch, an einem Fenster aus Papier. In einem gelben Wagon mit grauem Boden, der die Sonne niemals sieht. Und kein Tropfen Tau läuft an dir entlang. Kein Vogel singt, kein Gras, das knistert, wo du stehst, wenn du gehst. Die Taubheit fängt sie, die Worte, ins Dunkel gesprochen, umsonst. Alles was lebt, wird langsam alt. Untergrund, du herrschst in mir.
