Du fällst, wie Regen fällt. Nicht für immer, niemals für immer. Wie Papier, zerrissen, ohne Grund. Warum, wer kann es schon sagen. Es ist so, wie alle wissen, sie haben meistens recht. Und etwas liegt mir auf dem Herzen, wenn ich dann klopfe, an all die Türen. Niemand ist glücklich, wenn er alles hat. Es ist die Hoffnung, die stärkste Kraft. Der große See, der sanfte See, der machtvoll ruft. Und wenn unsere Seelen auch in Stücke fallen und man mit Fingern auf dich zeigt. Du bist zu Hause, hier. Du fällst, wie Regen fällt.
