Und wenn es mich einschließt, flimmernd und kalt, Nächte, Sterne, Städte. Wo sind sie geblieben, so feurige Ferne, so sehnendes Herz. Geboren zum Töten, in Neonlicht. Gefangen, getreten, ein sterbendes Tier. Ein großes Nichts heißt All und hier stehn wir. Im zähen Teer, dem schwarzen Loch. Umhüllt von Nacht, von Stein und Schatten. Kein Rad, kein Buch. Nur Flammen in unseren Augen.

2 Kommentare
Konrad
4. Nov 2009
Sehr schön!
Steffen
5. Nov 2009
thx!