Du bist nicht dort, wo ich dich sehe.
Dein Lied ist tief,
mein Leid ist tiefer.
Ein grauer Himmel und bittere Zeiten.
Wohin wirst du noch treiben?
Bevor sie leise zerfallen,
Schemen der Nacht.
Und so heimlich wie du kamst,
wird sie verschwinden,
Silhouette im Wellental.
Ruhe ist dort und nichts mehr zu finden,
als der schäumende Strudel,
der ich bin.
Komm und sieh
was Liebe ist,
den grünen Gott,
ein Boot aus Blei.

2 Kommentare
Konrad
30. Nov 2009
Macht mich mal wieder nachdenklich. Gefällt mir!
Steffen
30. Nov 2009
Gracias!