Krieger einst und Krieger immer. Die Frauen geh’n, die Waffe bleibt.
Geeint in Blut, im Zorn verschworen, such‘ Kampf und immer find ich ihn. Todesrausch und Raserei, mein linker und mein rechter Arm.
Fressendes Feuer und brechende Menschen, fühl mich nur außer Atem wohl. Entstellt und gezeichnet, ich, Kunstwerk des Dissens.
Nur so darf es sein.

1 Kommentar
Steffen sagt:
30. Nov 2009
Ganz genau. Nur so darf es sein.