Und tiefer in des schwarzen Wassers Sog
zieh’n dich die grauen Hände alter Träume.
Taumelnd, prustend greifst du noch
nach altem Land, verdorrter Erde toten Krumen,
doch hältst du dich schon lang nicht mehr.
Und platschend schlägt sie über dir zusammen,
die dunkle Woge frischentstand’ner Zeit
und reißt die Staub gewordenen Felsen alter Welten
ins Chaos allen Werdens mit. Und was du glaubtest wird nicht sein
und was du bist ist längst gewesen.

5 Kommentare
Konrad sagt:
25. Jan 2010
Das kann ich auch nicht so genau sagen. Ich denke, es ist ne Art graues Labyrinth, bei dem man man nicht zu viele falsche Wege ausprobieren kann, weil dann am anderen Ende etwas Schlechtes herauskommt.
Klingt jetzt etwas verschroben, aber besser kann ich es nicht beschreiben!
Heike sagt:
25. Jan 2010
Wo holst Du das nur alles her.
Steffen sagt:
25. Jan 2010
Nein, ich finde es wirklich …
http://www.youtube.com/watch?v=R97xEewGedY
Konrad sagt:
25. Jan 2010
Danke danke danke!
http://www.youtube.com/watch?v=MczdEg6kuhc
Steffen sagt:
24. Jan 2010
Großartig!