Nein, nicht du, Hoffnung aus gebranntem Ton.
Blau wie Stahl, die schärfste Klinge. Schneidet mich, schneidet dich und tötet den Tag.
Komm aus Kleidern, süßen Früchten, komm aus Sehne, heißes Blut. Nimm uns mit, in diese Nacht, ans Feuer der Ahnen, die Hitze der Glut.
Lass mich nicht atmen, nur um dann zu sterben. Lass uns nicht laufen, nur um dann zu gehn. Gib uns die Fackel, gib mir den Funken, es zu verstehn.

3 Kommentare
Konrad
31. Jan 2010
Der Moment vor der entscheidenden Schlacht? In dem man noch nicht weiß, was man tun muß, was man zu tun im Stande ist. Jetzt genießt man ein letztes mal die Ruhe am Feuer, blickt in das Licht, das ringsum von Schatten des Kommenden eingehüllt ist?
Steffen
31. Jan 2010
Was soll das, hier Kommentare zu schreiben, die fast länger als der Beitrag sind ;)
Konrad
31. Jan 2010
Spontane Assoziation zu deinem Text..