Menschen gehen, Menschen schweigen. Auf immer, die rostigen Nägel, die blutigen Scherben.

Der alte Splitter Zorn, wirft Schatten auf dein schönes Haar.

Auch wenn die Sonne nicht mehr scheint, wir gehen dort hin.

Gießt Sulfur in ein reines Herz, in Dunkelheit, die letzten Jahre.

Ein Laden öffnet und du gehst. Hinter Häusern aus Stein bist du verschwunden, der Morgen, er zittert am Himmel.

Malt deine Seele über den Firsten, in rosa und grau.

Ein erstes Licht, das bin auch ich. Und was ist Sehnsucht, wenn nicht der Wind.

Und was ist Liebe, wenn nicht der Wind,

in deinem Haar.