Du, meine Seele, brich nicht für nichts.
Am Fenster ist grün, am Himmel ist blau. Geh nicht ins Nichts, ein Schattental. Wellen sind wir in dem großen Strom und du ein Stein. Geschliffen von Jahren und doch nicht ganz glatt, triffst du auf, erlöst die Spannung mit deinem Impuls. Wirst Mitte der meinen – zum Zentrum der Zeit. Wie soll ich dir danken, mit einem Gefühl. Was soll ich noch sagen, kein Wort ist bereit.
