
Der Veranstalter der diesjährigen Loveparade mit 21 Todesopfern, die Lopavent GmbH mit ihrem CEO Rainer Schaller, haben jetzt umfangreiches Videomaterial im Netz zugänglich gemacht. Darunter befindet sich neben den Aufnahmen der einzelnen Überwachungskameras auch eine gut sechsminütige Dokumentation der tragischen Ereignisse des 24. Juli 2010.
Der Film soll zeigen, was sich an jenem Tag wirklich ereignet hat. Wie bereits zuvor zeigt sich auch hier wieder, dass Schaller die Fehler bei der Polizei sucht, die mit einer falschen Einsatztaktiv die verhängnisvolle Situation heraufbeschworen habe. Ob dies so der Wahrheit entspricht, wird sich während der staatsantwaltschaftlichen bzw. gerichtlichen Untersuchung des Falles herausstellen müssen.
