Im nassen Wald, in feuchter Erde.
Blüht Moos, dampft Tau, streicht Wind,
beschattet dein Haupt.

Kaltes Licht auf dich, Taube der Nacht,
ewiges Leben, Finger aus Holz.

Was willst du dort finden, im glitschigen Laub,
als Hoffnungslosigkeit.

Wen wirst du hier finden, im dampfenden Tau,
als deinen stillen Tod.

Doch diese Nacht
ist deine Nacht.

Schwebst herab, mit schattigen Flügeln.
In helle Gefilde.

Die Leere,
die dort ist.